Gesundheitspraxis Gefeke  

        Fett-weg Studio

 Eiskalt weg mit den Fettpolstern

   

Auf die Ernährung kommt es an!

Frisch ist immer gesund.

 

 

Alles sollte mit Liebe gemacht werden.

Liebe deinen Körper, er ist es wert geliebt zu werden.

 

Dieter Gefeke

zertifizierter Fachberater für holistische Gesundheit & Ernährung, Ernährungsphysiologe, Cryolipolysis consultant, 

Gesprächstherapeut, Küchenmeister, Global Master Chef

 

 

 

 

„Unser Körper ist ein kluger Körper“

 

 

Unser Körper braucht:

Þ Gesunde Ernährung –

Þ Bewegung –

Þ Entspannung –

Þ Schlaf -

Þ Emotionale Ausgeglichenheit –

Þ Regeneration –

Þ Positives Denken –

Þ Stressabbau –

Þ intaktes Liebesleben

dann heilt er sich selbst!

 

 

Auch Ganzheitslehre genannt, ist die Vorstellung, dass natürliche (gesellschaftliche, wirtschaftliche, physikalische, chemische, biologische, geistige, linguistische usw.) Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind. Wir vertreten die Auffassung, dass ein System als Ganzes funktioniert und dies nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden kann.

 

So wie der Mensch, so wie du und ich ein Ganzes sind.

 

Nun, vor unendlich vielen Jahren schuf Gott die Erde. Er schuf sie mit allen pflanzlichen, tierischen und mineralischen Bewohnern. Am letzten Tag der Schöpfung schuf Gott den Menschen.

Sicherlich nahm Gott nicht die Reste des Urpferdes, des Dinosauriers oder des Säbelzahntiegers und versuchte daraus einen Menschen zu schaffen, ihm ähnlich.

Gott nahm sicherlich auch nicht einfach ein paar Atome, die er dann zu verschiedenen Molekülen, wie z. B. Wasser, Sauerstoff oder Stickstoff zusammensteckte. Aus Molekülen baute er sicher auch nicht Aminosäuren, Fettsäuren und Kohlenhydrate.

Schuf er aus diesen Zutaten schließlich Zellmembrane, Zellkerne und die Zellflüssigkeit? Machte Gott sich dann – sobald er 100 Billionen Zellen zusammen hatte (so viele sind für einen erwachsenen Menschen nötig) – an die Herstellung der einzelnen Gewebe, Organe und der Organsysteme?

Schuf er dann die Knochen, die er sorgfältig mit Sehnen und Bändern fixierte?

Setzte er dann die ihm wichtig erscheinenden Organe an die passenden Stellen, welche er dann mit ein bisschen Bindegewebe umwickelte? Verlegte er dann die Blutgefäße und füllte alles mit ein paar Muskelpäckchen aus und goss dann noch ein paar Liter Blut in die Hauptschlagader, bevor er das Herz in Gang setzte und über alles die drei Schichten Haut Epidermis (Oberhaut), Dermis (Lederhaut, lat. Corium) und Subcutis (Unterhaut) darüber zog?

 

So machte es der Schöpfergott sicherlich nicht!

Er hatte sicher einen Code, der die Informationen für das Wesen Mensch enthielt. Dieser Code wird heute im englischen DNA (deoxyribonucleic acid) oder zu Deutsch Desoxyribonukleinsäure genannt. Die DNA ist ein Molekül aus vielen Atomen. Sie trägt in sich (in codierter Form) die individuelle Erbinformation jedes einzelnen Lebewesens, weshalb jedes Lebewesen eine eigene, einzigartige DNA besitzt. (Nur eineiige Zwillinge haben denselben DNA-Code)

Die DNA befindet sich in jeder einzelnen Körperzelle (nur nicht in den Blutzellen). Das heißt, in jeder einzelnen Zelle befindet sich die Information für den gesamten Menschen. In einer Muskelzelle ebenso wie in einer Leberzelle. In einer Hautzelle ebenso wie in einer Knochenzelle.

 

Gott hat offenbar seinen Menschen-Code in eine Zelle gesteckt. Was aber machte der Code in der Zelle? Ein Code führt, wie wir wissen, noch lange nicht zur Materie und daher – in diesem Fall - auch nicht automatisch zur Fleischwerdung des Menschen.

Also wie konnte aus dem Code der DNA ein Mensch aus Fleisch, Bein und Blut werden? Wer setzte den Bauplan der Proteine, Fette und Kohlenhydrate um, also in jene Substanzen, aus denen der Mensch letztendlich besteht? Wer stellte Haare, Haut, Muskeln, Knochen, Sehnen, Hände, Füße Nase und Ohren her und setzte sie ordnungsgemäß zusammen?

 

Es ist die Zelle selbst! 

 

   

      Der Mensch ist, was er isst.

                                                                                                                                           "PARACELSUS"

 

 

 

     Es ist unmöglich, zu wahrem Wohlbefinden zu gelangen,

                                       

                                                                                          ohne im Ganzen verwurzelt zu sein.

 

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Keine Krankheit kann in einem Basischen Milieu existieren –

nicht einmal Krebs!

Prof. Otto Heinrich Warburg, (* 8. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau; † 1.August 1970 in West-Berlin) der Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Zell-Physiologie wurde 1931 für „die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments“ der Nobelpreis für Medizin zuerkannt. 

 

Lassen Sie es uns zusammen erreichen, dass Sie in einem basischen Milieu leben.

 

 

www.akademie-der-naturheilkunde.com

 

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